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MIDCAL

MAGENRING FÜR DIE KALIBRATION VON BANDED BYPASS

FUNKTIONEN VON MIDCALTM:

Verschlusssystem 
  • Mit 4 Positionen für 4 Größen (65, 70, 75, 80 mm)
Flexibel, weich
  • Keine harten Kanten, kein sperriger äußerer Verschluss
Ergonomische Griffe 
  • Für Zölioskopie
 Radiopak

DIE KALIBRIERUNG DES MAGEN-BYPASSES

Um die Erweiterung der Magentasche zu verhindern, kann ein Ring zur Kalibrierung wie der MIDCAL™ um den Magen angebracht werden. Die Magentasche wird somit nach dem Magen-Bypass durch den Ring kalibriert und die Erweiterungsgefahr wird vermindert. Das somit geschützte Magenreservoir ermöglicht die Beibehaltung des Sättigungseffekts und die Begrenzung der Aufnahme einer zu großen Nahrungsmenge. Das Einsetzen eines Rings zur Kalibrierung wie des MIDCAL™ muss von einem qualifizierten Chirurgen durchgeführt werden, der Erfahrung mit der Adipositaschirurgie hat. Fragen Sie Ihren Chirurgen, ob das Einsetzen eines MIDCAL™ eine gute Indikation für Sie sein könnte.

FUNKTIONEN VON MIDCAL TM:

Der MIDCAL™ ist ein nicht verstellbarer Magenring zur Kalibration des Magen-Bypasses. Er besteht aus medizinischem Silikon, das zur langfristigen Implantation geeignet ist. Dank seiner strahlenundurchlässigen Bändchen ist er auf Röntgenaufnahmen sichtbar und verfügt über vier Arretierpositionen zur Anpassung an die Größe der Magentasche (65, 70, 75 und 80 mm Umfang).
  • Worin liegt der Unterschied zu einem verstellbaren Magenring?

    • Der MIDCAL™ ist ein nicht verstellbarer Ring, der über keinen aufblasbaren Luftsack verfügt. Sobald der MIDCAL™ um den Magen eingesetzt wird, ist keine Regulierung (Vergrößerung/Verkleinerung) mehr möglich. Er funktioniert folglich anders.
 
  • Die Indikationen

    • Die Indikation muss gemäß den aktuell geltenden Empfehlungen hinsichtlich der chirurgischen Behandlung der Adipositas gestellt werden. Diese Indikationen können je nach Land leicht variieren und werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Grundsätzlich kommen nur erwachsene Patienten mit einem BMI>40 (oder >35, wenn signifikante Komorbiditäten vorliegen, bei denen durch einen chirurgischen Eingriff eine Besserung zu erwarten ist), die sich bereits einer angemessenen medizinischen Behandlung unterzogen haben, nach einer interdisziplinären Bewertung und einem Gespräch für einen solchen Eingriff in Frage. Zusätzlich zu den üblichen Kontraindikationen der Adipositaschirurgie nach den geltenden Empfehlungen sollte man berücksichtigen, dass der Ring zur Kalibrierung in bestimmten Fällen nicht eingesetzt werden darf.
  

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